11.10.2019
Screenshot www.marke.tirol

Die geoTLD .tirol zeigt auch im Web, wer sich zu seiner Tiroler Heimat bekennt. Genutzt wird sie vom Tourismus-Marketing, und vielen kleinen lokalen Unternehmen und für Events.

Tirol ist eine der beliebtesten und bekanntesten Destinationen und Marken im Alpenraum. Die Tiroler sagen selbst über sich „Tirol ist das Land im Gebirg. Das Herz der Alpen. Es ist uns Pflicht und Freude zugleich, die Kraft, die wir daraus schöpfen, mit der Welt zu teilen.“ Da darf die passende geoTLD .tirol natürlich nicht fehlen - sie zeigt auch im Web, wer sich zu seiner Tiroler Heimat bekennt. 

Intensive Nutzung von .tirol-Adressen vom Tirol-Marketing

Auch wenn die Hauptseite für Urlauber nach wie vor https://www.tirol.at ist, nutzt das österreichische Bundesland selbst eine Reihe von .tirol-Adressen. Das Destinationsmarketing von Tirol setzt mit https://www.marke.tirol eine intuitive und sprechende Adresse ein, um Besucher und einheimische über die Marke zu informieren. Was Tirol als Location für Filmemacher bietet, stellt das Standortmarketing unter https://www.cine.tirol vor. Angebote für Kongress- und Messeveranstalter hält das Bundesland unter https://www.convention.tirol bereit. Alle Sportbegeisterten können sich auf dem zentrale Portal https://sport.tirol zu Events und Tickets informieren.

Tiroler Bierkistenrennen setzt auf geoTLD .tirol

Nicht nur für Flachlandtiroler eine echte Gaudi ist das Bierkistenrennern, bei dem Viererteams gegeneinander antreten. Dabei gilt es, eine Kiste Bier vom Team ausgetrunken und bis zum vorgegebenen Ziel möglichst schnell transportiert zu werden - ob mit oder ohne Kostümierung. Ein Eindruck, warum man unbedingt dabei sein sollte, findet sich unter https://bierkistenrennen.tirol

Genuss beim BergKaiser unter .tirol-Website

Auf der sonnigen Seite des Wilden Kaisers und in die sanften Hügel der Kitzbüheler Alpen gebettet inmitten der Skiwelt liegt das Restaurant der BergKaiser – die Perle des Genusses. Unter https://www.bergkaiser.tirol läuft Wanderern angesichts der gut klingenden Speisekarte das Wasser im Munde zusammen. Ein Online-Buchungstool garantiert einen Tisch, so dass niemand mit leerem Magen von dannen ziehen muss.

Weinbauer setzt auf .tirol-Adresse

Nicht nur Bergliebhaber, sondern auch Genussfans kommen in Tirol auf ihre Kosten. Das Weingut Maringer steht seit nunmehr 70 Jahren für ressourcenschonenden und ökologisch nachhaltigen Weinbau in der umfassenden Sortenvielfalt aus der Wagram-Region in Tirol. Das Winzergut befindet sich mitten im idyllischen Ottenthal, einem kleinen Weinort mit weitläufigen sanften Lösshügeln nahe Kirchberg am Wagram. Angebaut werden eine große Vielfalt an Rebosrten: Grüner Veltliner, Riesling, Weissburgunder, Frühroter, Roter Veltliner, Zweigelt, Blauburger sowie Pinot Noir. Durst bekommen? Dann ab auf www.weine.tirol.
 

09.10.2019
Abuse-Monitoring und eigene TLD helfen

Rechteverletzungen im Internet nehmen beständig zu. Unternehmen begegnen diesen effektiv , indem sie auf aktives Abuse-Management setzen. Eine eigene dotBrand, auch TLD genannt, kann ebenfalls zur Eindämmung von Rechteverletzungen beitragen.

Verletzung von Rechten geistigen Eigentums – aktuelle Studienergebnisse und Handlungsoptionen

Kriminelle versuchen immer stärker, auf verschiedenen Wegen illegal vom Wert des geistigen Eigentums zu profitieren. Dazu zählen die Herstellung und der Vertrieb von gefälschten Produkten sowie auch digitale Inhalte. Fälschungen haben sich von traditionellen Aktivitäten mit Schwerpunkt auf Luxus- und Markenartikeln zu pharmazeutischen Produkten, Elektronikartikeln, Haushalts- und Kosmetikprodukten, Kfz-Ersatzteilen, Pestiziden, Spielzeug, Nahrungsmitteln und Getränken sowie technischen Produkten wie Lagern und elektronischen Bauteilen entwickelt. Daneben nutzen sie zunehmen digitale Angebote, und verletzen entweder Rechte Dritte im Domain-Namen oder Content. Ein effizientes Abuse-Management kann hier helfen, ebenso wie eine eigene TLD unterstützen kann..

Aktuelle Studienergebnisse

Die Studie der EUIPO aus dem Frühjahr 2019 zeigt, dass das Problem des Handels mit gefälschten Produkten ernster geworden ist. Das weltweite Handelsvolumen mit gefälschten Waren wird auf 509 Mrd. USD geschätzt, was 3,3% des Welthandels entspricht (gegenüber 2,5% des Welthandels im Jahr 2013). Die Einfuhren von Fälschungen aus dem Rest der Welt in die EU werden auf 121 Mrd. EUR geschätzt, was 6,8% der gesamten EU-Einfuhren (OECD-EUIPO (2019), Entwicklung des Handels mit Fälschungen und Raubkopien, entspricht. Die Studie ist verfügbar unter: https://bit.ly/2ICQEau.

Neue Geschäftsmodelle

Am weitesten verbreitet ist die Verletzung von Marken und Urheberrechten als Grundlage für den Missbrauch fremder Rechte. Allerdings werden zunehmend Rechte auch bereits im Domain-Namen missbraucht. Dabei fällt auf, dass die Verknüpfung zwischen Missbrauch des Domain-Namens und einer Website zunimmt. Dies gilt insbesondere bei erneuten Registrierungen zuvor verwendeter Domain-Namen, die dann für so genannte „Fake Shops“ eingesetzt werden. Weitere Details stellt die Studie vor: https://euipo.europa.eu/tunnel-web/secure/webdav/guest/document_library/observatory/documents/reports/Research_on_Online_Business_Models_Infringing_IP_Rights.pdf).
Eine weitere Studie beschäftigt sich mit anderen Effekten, die aus dem Missbrauch fremder Rechte resultieren. Webangebote nehmen zu, die entweder im Domain-Namen oder Inhalt eine Urheberrechtsverletzung begehen. Sie bieten Inhalte ohne Registrierung öffentlich, manchmal sogar kostenlos zum Download an. Zusammen mit diesem Inhalt verbreiten solche Websites häufig verschiedene Arten von Malware und potenziell unerwünschten Programmen (PUPs), um Benutzer zum Herunterladen und Starten dieser Dateien zu verleiten. Hier wird das Vertrauen des Konsumenten in die Marke missbraucht, um ihn zum Download zu verleiten. Die Studienergebnisse sind abrufbar unter: https://euipo.europa.eu/tunnel-web/secure/webdav/guest/document_library/observatory/documents/reports/ 2018_Malware_Study / 2018_Malware_Study_en.pdf)

Hohe Kosten für Rechteinhaber 

Die vom EUIPO 2017 veröffentlichte Studie basiert auf einer Umfrage unter 1.291 Unternehmen in 14 EU-Mitgliedstaaten. Insgesamt gaben Unternehmen in der Stichprobe durchschnittlich 115.317 EUR pro Jahr für Durchsetzung ihrer Rechte aus. Je nach Unternehmensgröße gab es jedoch große Unterschiede. Bei kleinen Unternehmen (Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern) belief sich der durchschnittliche Aufwand auf 83.653 EUR pro Jahr. Für mittelständische Unternehmen (mit 50 bis 250 Beschäftigten) lag der Wert bei 103.166 EUR. Bei großen Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten beliefen sich die Durchsetzungskosten auf 159.132 EUR pro Jahr. Gemessen an den Kostenstellen bildeten die jährlichen Personalkosten mit 32% der Gesamtkosten die größte Komponente. Es folgten die Kosten für Lagerung und Vernichtung, die 21% der Gesamtkosten ausmachten, und die Kosten für externe Rechtsberatung, die 17% ausmachten.

Effektives Handeln mit der DOTZON Abuse-Lösung 

Die richtigen Sicherheitsvorkehrungen können die Bedrohungen im Netz jedoch minimieren. Effektives Abuse-Monitoring und -Management deckt etwaigen Missbrauch von Domains auf und stellt ihn zeitnah ab. Dann schnell aktiv zu werden ist wichtig, weil Domain-Missbrauch für die Betroffenen nicht nur finanzielle Schäden nach sich zieht, sondern sich auch rufschädigend auswirken kann. Ganz abgesehen von negativen Medienberichterstattungen.
Mit dem DOTZON Abuse-System bietet DOZON eine Lösung speziell für Unternehmen mit Domain-Portfolios und Betreiber von Top-Level-Domains an: Das Abuse-System analysiert regelmäßig alle registrierten Domains auf Missbrauch und protokolliert die Analyseergebnisse. Im Fall von Missbrauch sorgt DOTZON für dessen schnelle Beseitigung sowie die Dokumentation des Ergebnisses. So ist schnelles und effektives Handeln sichergestellt, und Missbrauch eingedämmt.

Mit der eigenen TLD mehr Hoheit über digitale Kanäle erlangen

Die Möglichkeiten, die sich mit einer eigenen Top-Level-Domain für Marken und Unternehmen ergeben, sind spannend und vielfältig: Vom Schutz und Ausbau der Marke über höheres Vertrauen in die Marke bis hin zu einer intuitiven Produktkommunikation mit Kunden und Partnern. Der Aufwand für Rechtsstreitigkeiten bei missbräuchlicher Nutzung wird gesenkt, da die eigene Endung der wesentliche Kommunikationskanal im Vergleich zu den bestehenden Domains wird. Eine eigene Endung reduziert auch die Notwendigkeit, Domains auf dem Zweitmarkt erwerben zu müssen.Eine eigene Internet-Endung verhilft der Marke bzw. dem Unternehmen zu einer herausgehobenen globalen Sichtbarkeit, unterstützt das Markenimage und stellt so einen echten Wettbewerbsvorteil dar. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Ihre Rechte stärken und von den Möglichkeiten einer eigenen Top-Level-Domain profitieren möchten!
 

09.10.2019
ICANN-Studienkreis Info

Der ICANN-Studienkreis  fand in diesem Jahr zum 19. Mal statt. Auf Einladung von Prof. Dr. Wolfgang kleinwächter treffen sich jährlich Internet-Experten, um sich  zu aktuellen ICANN und Internet Governance Themen auszutauschen.

DOTZON-CEO Katrin Ohlmer erneut zum ICANN-Studienkreis eingeladen

Vom 7. bis 8. Oktober fand in Lissabon zum 19. Mal der ICANN-Studienkreis statt. Eingeladen waren Geschäftsführer und Vorstände der weltweiten Internet-Community, darunter ICANN-CEO Göran Marby, der ICANN-Direktor und künftige Chair des ICANN-Board of Directors Maarten Botterman, Cherine Chalaby als Chair des ICANN-Board, der SVP von VeriSign Patrick Kane, Michele Neylon als CEO des irischen Registrars Blacknight, Graeme Bunton vom kanadischen Registrar Tucows, Regierungsvervtreter aus Deutschland und der Schweiz, ICANN-Board-Mitglied Avri Doria und Katrin Ohlmer von DOTZON.

Dedatte zu strategischem Plan von ICANN

Die geladenen Experten tauschten sich in den zwei Tagen unter Chatham-House-Rules u.a. zu Themen wie „Die Prioritäten von ICANN“, „DNS über HTTPS, DOA, Blockchain, IoT – Bedrohung oder Chance für ICANN“ und „Schutz des öffentlichen Internet – Brauchen wir eine neue Regulierung?“ aus. Katrin Ohlmer stellte in der Diskussionsrunde zu „Evolution des DNS-Marktes – benötigen wir Identitäten im Internet?“ vor, welche Bedeutung eine dotBrand für Unternehmen haben kann. Dotzon-Partner Dirk Krischenowski stellte vor, welche Trends Einfluss auf die DNS-Industrie haben werden.

Der Studienkreis bot erneut die Gelegenheit zum Meinungsaustausch unter den ICANN-Experten. DOTZON sieht sich als weltweit tätige Beratung in der Verantwortung, die eigenen Erfahrungswerte, Positionen und Interessen der Kunden in diese Diskussion einzubringen. Mehr Informationen zum ICANN-Studienkreis sind erreichbar unter www.icann-studienkreis.net.

16.09.2019
geoTLD_Treffen in Santiago de Compostela

Auf Einladung der galizischen Internetendung .gal trafen sich vergangene Woche die Mitglieder der geoTLD-Gruppe., um sich zu Themen rund um ICANN, Strategie und Marketing auszutauschen.

Vergangene Woche trafen sich die Mitglieder der geoTLD-Gruppe (geoTLDs), um sich zu Themen rund um ICANN, Strategie und Marketing auszutauschen.

Mission der geoTLD-Gruppe

Auf Einladung der galizischen Internetendung .gal trafen sich vergangene Woche die Mitglieder der geoTLD-Gruppe. Als Interessenvertretung hat sie zum Ziel, alle geografischen Top-Level-Domains zu repräsentieren und das Potenzial von geoTLDs zum Nutzen ihrer Städte, Regionen, Kulturen und Sprachen zu entwickeln. Als Initiator der geoTLD-Gruppe geben wir nicht nur Input für jedes Meeting, sondern gestalten durch Dirk Krischenowski als Vice-Chair der geoTLD-Gruppe die langfristige Strategie der Gruppe mit.

Schwerpunkte des ersten Tages: Umsetzung der Mission, Industrie-Trends und Marketingaustausch

Rund 20 Vertreter geografischer TLDs trafen sich im galizischen Santiago de Compostela, um sich auszutauschen. Nach einem Überblick von Dirk Krischenowski zur Umsetzung der Mission und den damit verbundenen Schwerpunkten diskutierte die Gruppe über konkrete Aktivitäten. Nach einem Empfang im Rathaus beim Bürgermeister von Santiago de Compostela, Martiño Noriega Sánchez, setzte die Gruppe ihre Gespräche rund um Marketingerfahrungen fort. Den Abschluss des Tages bildete eine Präsentation von Dirk Krischenowski zu strategischen Veränderungen und Entwicklungen in der Industrie, u.a. mit ID4me und Voice Search.

Interessen der geoTLD-Gruppe werden bei ICANN vertreten

Der zweite Tag begann mit einer lebhaften Diskussion geleitet von Katrin Ohlmer zur Frage, wie geoTLDs mit DNS-Missbrauch umgehen. Sie entschieden, dass sie im Rahmen der bevorstehenden Diskussion auf dem ICANN-Meeting in Montreal alle Fakten zusammenstellen werden, wie sie mit missbräuchlich genutzten Domains umgehen. Im Anschluss gab Katrin Ohlmer ein Update zum Stand der verschiedenen Arbeitsgruppen bei ICANN. Im Fokus der geoTLD-Gruppe stehen hier neben dem DNS-Abuse insbesondere die Rahmenbedingungen für künftige Bewerbungen um geoTLDs. Nach einem Update zu weiteren Arbeitsgruppen bei ICANN (u.a. zu EPDP2) und aktuellen Rechtsthemen endete das Meeting am Freitagnachmittag.
 

28.08.2019
Screenshot Webseite .bayern

Die geoTLD .bayern ist seit 2014 online. Sie bietet Unternehmen und Privatpersonen eine digitale Identität und trägt zu mehr Vielfalt im Netz bei. Prominente Nutzer sind der FC Bayern mit www.fc.bayern und der Freistaat mit www.freistaat.bayern.

Die geoTLD .bayern - Fünf Jahre digitale Heimat in Bayern

Die Internetverwaltungsorganisation (www.icann.org) hatte im September 2014 grünes Licht gegeben: Seitdem gibt es auch für Bayern eine digitale Heimat mit der .bayern-Internetendung. Damit ist das deutsche Bundesland in guter Gesellschaft mit Hamburg (www.nic.hamburg), Berlin (www.dot.berlin), Nordrhein-Westfalen (www.land.nrw), Köln (www.nic.koeln) und dem Ruhrgebiet (www.dot.ruhr). Alle betreiben eine geografische Internetendung, eine so genannte geoTLD. 

Gute Gründe, sich zu .bayern zu bekennen

Die geoTLD .bayern bietet Webseiten-Besuchern Orientierung, Sie zeigen damit online mehr Präsenz in Ihrer Region.

In der ganzen Welt genießt Bayern einen guten Ruf – als florierender Wirtschaftsstandort, erholsames Tourismusziel, Heimat historischer Stätten und Ort für Traditionen und Kultur. Unternehmen und privatpersonen zeigen mit einer .bayern-Domain ihre regionalen Wurzeln und profitieren vom positiven Image ihrer Region.

Etwa 50% aller Suchanfragen betreffen regionale Suchanfragen. Damit passen .bayern-Domains perfekt zu den Suchen und bieten großes Potential, eine bessere Suchmaschinenplatzierung bei regionalen Suchanfragen zu generieren. Das erleichtert das Auffinden von Webseiten, sorgt für mehr Besucher und gibt damit ortsansässigen Unternehmen und Dienstleistern einen wichtigen Wettbewerbsvorteil.

Sinnvolle und einprägsame Domains sind ein knappes Gut und unter den vielen Endungen wie .de oder .com kaum noch registrierbar. Unternehmen, Organisationen oder Privatpersonen müssen auf immer komplexere Domains zurückgreifen. Bei .bayern sind nun viele gute Adressen wieder verfügbar und bieten eine neue Chance auf eine sinnvolle und einprägsame Adresse.

Unter .bayern entsteht eine neue dynamische Gemeinschaft im Internet. Sie beweisen die Eigenständigkeit der Region und werden mit einer .bayern-Domain Teil dieser jungen Community. Mit einer .bayern-Adresse präsentieren Sie die Vielfalt und die Atmosphäre von Bayern bereits in Ihrem Domain-Namen.

Unter .bayern erschließt sich mit der geoTLD ein neuer digitaler Namensraum, den Unternehmen und Privatpersonen "besiedeln" und zu einem prosperierenden Gebiet im Internet machen können. Die .bayern-Adressen bietet neue Möglichkeiten und Geschäftsfelder für die gesamte bayerische Wirtschaft. 

Prominente Fans von .bayern

Einer der prominentesten Nutzer der .bayern-Adresse ist der Münchner Verein FC Bayern, die unter fc.bayern eine neue digitale Heimat gefunden haben. Auch der Freistaat Bayern nutzt die Adressen – sein neues BayernPortal ist unter freistaat.bayern erreicbar. Dort können sich Bürger*Innen über die Bayerische E-Government-Strategie inormieren und Bürgerdienste aufrufen.

Aber auch kleine Bayerische Unternehmen bekennen sich mit einer .bayern-Adresse digital zu ihrer Heimat: Wie das Kneipp- und Thermalhotel Angerhof in Bad Wörishofen mit www.angerhof.bayern, der Südostbayerische Verband der Obst- und Kleinbrenner mit obstbraende.bayern und das Möbelhaus Wanninger in Straubing, was unter www.kuechenhaus.bayern erreichbar ist.

Mehr Informationen sind unter www.nic.bayern erreichbar.
 

18.07.2019
ONL Logo

Sprechend, kurz und prägnant. So präsentiert sich die neue Top-Level-Domain (TLD) .onl. Sie ist die perfekte Adresse, um zu sagen „ich bin online“. Sie ist für jedermann unkompliziert zugänglich, wird weltweit verstanden und ist Dank des attraktiven Preises eine echte Alternative zu .com.

TLD-Profil .ONL

Sprechend, kurz und prägnant. So präsentiert sich die neue Top-Level-Domain (TLD) .onl. Sie ist die perfekte Adresse, um zu sagen „ich bin online“. Sie ist für jedermann unkompliziert zugänglich, wird weltweit verstanden und ist Dank des attraktiven Preises eine echte Alternative zu .com. Das haben bereits viele Unternehmen, Privatpersonen und Organisationen erkannt und nutzen ihre .onl-Adresse auf die unterschiedlichste Art und Weise:

Viele .onl-Adressen im Web sichtbar

Unter www.ibt.onl findet sich die digitale Heimat der weltweit tätigen IBT Online, die Webseiten übersetzt und an anderssprachige Märkte anpasst. Das Unternehmen mit Sitz im britischen Bristol nutzt die kurze und prägnante Adresse, die zudem dem Firmennamen entspricht, auf allen digitalen Kanälen.

Die 1916 in den USA gegründete Supermarktkette Wegmans Food Inc. nutzt mit https://mywegmansconnect.onl eine intuitive Adresse, wo sich Mitarbeiter in ihren Accoutn einloggen können. Dem Unternehmen war es schon immer wichtig, dass die Mitarbeiter zufrieden sind und ihr Arbeitsleben reibungslos und einfach verläuft. In dem Konto haben sie Zugang zu Personaldaten wie Schichten, Urlaubstage und Gehalt, Gesundheitsleistungen, Rabatte, Rente und Krankenversicherung.

Die amerikanische Post (United States Postal Service) nutzt mit https://liteblue.onl eine .onl-Adresse ebenfalls für ihr Mitarbeiterportal. 

Fans von Computerspielen aus allen Jahrzehnten kommen bei https://www.retrogames.onl voll auf ihre Kosten: Online sind alle nur denkbaren Spiele der unterschiedlichsten Plattformen, von DOS über Amiga bis Nintendo 64. Der Originallook und die intuitive Adresse machen die Webseite zum Mekka für alle, die gerne mal daddeln.

Der Name ist Programm: Das britische Designstudio Creative ist ab sofort unter der perfekt passenden Webadresse https://www.creative.onl zu erreichen. Die kreativ gestaltete und aufgeräumte Webseite passt ausgezeichnet zu der klaren Webadresse, zusammen machen sie Lust darauf, die Agentur und ihre Dienstleistungen näher kennenzulernen.

Mehr Infos zu .onl gibt es unter: https://nic.onl

01.07.2019
ICANN65 Logo

Die ICANN-Community hat sich in der letzten Juniwoche in Marrakesh zu ihrem 65. Meeting getroffen. Auf dem so genannten „Policy Forum“ hat sie sich schwerpunktmäßig zu den drei Themengebieten neue Top-Level-Domains, Datenschutzgrundverordnung und WHOIS sowie Abuse-Monitoring ausgetauscht:

Die ICANN-Community hat sich in der letzten Juniwoche in Marrakesh zu ihrem 65. Meeting getroffen. Auf dem so genannten „Policy Forum“ hat sie sich schwerpunktmäßig zu den folgenden drei Themengebiete ausgetauscht:

Debatte um neue Top-Level-Domains in ICANN-Arbeitsgruppen

Die Debatte um die Einführung neuer Top-Level-Domains wurde beim ICANN-Meeting fortgesetzt. Die verbleibenden offenen Punkte sollen intensivere Zusammenarbeit - durch zwei wöchentliche Telefonkonferenzen der Arbeitsgruppe zu Work Track 5 von Juli bis September - gelöst werden. Im Anschluss erarbeiten die Mitglieder aller Arbeitsgruppen gemeinsam bis November den finalen Report, ehe er dem GNSO-Council und Board der ICANN zur Zustimmung vorgelegt wird.

ICANN65 Work Track 5 Session

Diskussion um zentralen Zugriff auf Inhaberdaten 

Die EPDP-Arbeitsgruppe hat ihre Diskussionen fortgesetzt, ob und wie Berechtigte künftig Zugriff auf Inhaberdaten von Domains über eine zentrale Datenbank erhalten können. So soll das Problem des seit Einführung der Datenschutzgrundverordnung geschlossenen WHOIS gelöst werden. Mehrere Unternehmen haben bereits individuelle Lösungen entwickelt, und sie der Community vorgestellt, bei denen jedoch noch offen ist, inwiefern sie den Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung entsprechen. Parallel dazu erarbeitet die EPDP-Arbeitsgruppe zugrunde liegende Policies, die Internetverwaltungsorganisation bereitet zusammen mit ausgewählten Community-Mitgliedern die Umsetzung der Policies vor.

Debatte zu bestehenden Abuse-Monitoring-Mechanismen 

Betreiber neuer Top-Level-Domains sind per Vertrag mit ICANN gefordert, permanent zu überwachen, ob Domains missbräuchlich genutzt werden. Die meisten Betreiber erfüllen oder übererfüllen diese Verpflichtung, nur wenige kommen ihnen nicht ausreichend nach. Daher werden Stimmen laut, die die Internetverwaltungsorganisation zu mehr und stärkeren Regelungen auffordern. Auf dem Meeting stellten die für das Thema bei ICANN zuständigen Mitarbeiter den aktuellen Stand zahlreichen Gruppen der Community vor, verbunden mit der Aufforderung, auf dem kommenden ICANN-Meeting sich für stärkere Überwachungen einzusetzen. Wir werden hier die Interessen der Betreiber neuer Top-Level-Domains vertreten, und uns dafür einsetzen, dass keine weiteren Maßnahmen vertraglich verpflichtend aufgesetzt werden.
 

Das nächste ICANN-Meeting findet im November in Montréal statt, anmelden kann man sich hier.

17.06.2019
Digitale Stadtmarken 2019

DOTZON hat die Studie "Digitale Stadtmarken 2019" veröffentlicht. Nach 2017 und 2018 untersucht sie zum bereits dritten Mal das Potenzial Digitaler Stadtmarken im internationalen Vergleich und bildet ab, wie erfolgreich Städte ihre digitalen Identitäten nutzen.

DOTZON hat die Studie "Digitale Stadtmarken 2019" veröffentlicht. Nach 2017 und 2018 untersucht sie zum bereits dritten Mal das Potenzial Digitaler Stadtmarken im internationalen Vergleich und bildet ab, wie erfolgreich Städte ihre digitalen Identitäten nutzen.

Mithilfe Digitaler Stadtmarken positionieren sich Städte im digitalen Raum: Sie unterstützen die Interaktion mit Bürgern, machen die Stadt als attraktives Ziel im globalen Wettbewerb sichtbar und identifizieren lokale Angebote und Dienstleistungen. Für Bürger, Unternehmen und den öffentlichen Sektor sind sie eine ortsbezogene Alternative zu allgemeinen Endungen wie .com und .info.

Wie die DOTZON-Studie zeigt, stehen .berlin und .tokyo erneut unangefochten auf den Plätzen eins und zwei. Den dritten Platz sichert sich die hanseatische Endung .hamburg – und hat damit eine starke Entwicklung hinter sich. 2018 war sie noch auf dem elften Platz gelandet. Ebenfalls zum ersten Mal in den Top 10 vertreten sind .wien auf Platz neun und .gent auf Platz zehn. Nicht mehr in der Spitzengruppe dabei sind dagegen .istanbul, .moscow und .miami, die im letzten Jahr noch die Plätze fünf, acht und zehn belegt hatten.

Erfolgsfaktoren für Digitale Stadtmarken sind neben Stadtmarketingkampagnen wie www.visit.rio oder www.visit.brussels eine hohe Nutzungsrate und Sichtbarkeit in der Stadt sowie die Nutzung durch die Stadtverwaltung und für innovative Projekte und Kampagnen wie www.smartcountry.berlin, www.project.amsterdam und www.voting.nyc.

Die ausführliche Studie können Sie als PDF-Datei herunterladen.

For the English version, please click here.

 

 

06.06.2019
Ikano vereinheitlicht Unternehmensauftritt

Die Ikano Group ist eine schwedische Unternehmensgruppe, zu der u. a. die Ikano Bank gehört. Ursprünglich gehörte sie zu Ikea, und ist mittlerweile eine eigenständige Firmengruppe im Besitz der Ikea-Familie rund um Ingvar Kamprad. Die Ikano-Gruppe besitzt und entwickelt wettbewerbsfähige und profitable Nischenunternehmen in den Bereichen Finanzen, Immobilien, Vermögensverwaltung, Versicherung und Einzelhandel, vorwiegend in Europa und Asien.

Die Ikano Group ist eine schwedische Unternehmensgruppe, zu der u. a. die Ikano Bank gehört. Ursprünglich gehörte sie zu Ikea, und ist mittlerweile eine eigenständige Firmengruppe im Besitz der Ikea-Familie rund um Ingvar Kamprad. Die Gruppe besitzt und entwickelt wettbewerbsfähige und profitable Nischenunternehmen in den Bereichen Finanzen, Immobilien, Vermögensverwaltung, Versicherung und Einzelhandel, vorwiegend in Europa und Asien.

Ikano entschied sich bereits im Jahr 2013, mit unserer Unterstützung eine eigene Top-Level-Domain zu beantragen. Nach der Zulassung im Sommer 2016 nahmen sie nach und nach erste Domains unter .ikano in Betrieb. Dazu gehörte auch die Bilddatenbank neuer Immobilien-Objekte in Asien, die Pressevertreter unter www.retail-images.ikano nach einmaliger Registrierung nutzen können.

Unter der kurzen und einprägsamen Internetadresse https://group.ikano/ präsentiert das Unternehmen eine einheitliche und prägnante Markenbotschaft und bietet Informationen zu den einzelnen Angeboten wie Banking, Versicherung und Wohnen an. Potentielle Mitarbeiter können sich über offene Stellen, der Spirit von Ikano und die Karrieremöglichkeiten informieren. Trotz der verschiedenen Tätigkeitsschwerpunkte des Unternehmens werden unter der gemeinsamen TLD allgemeine Ziele und Werte formuliert und so ein einheitlicher Markenkern kommuniziert.

Seit kurzem nutzt die Gruppe nun auch die eigene Top-Level-Domain für die E-Mail-Kommunikation: Das Unternehmen ist mit seinen Mitarbeitern ab sofort unter @group.ikano erreichbar. Damit entfallen länderspezifische E-Mail-Adressen wie beispielsweise @ikano.lu, @ikano.de und @ikano.se. Die gesamte Familie ist damit unter einem einheitlichen kommunikativen Dach erreichbar.

 

20.05.2019
GDD Summit Bangkok Mai 2019

Vertreter von Top-Level-Domain-Betreibern und ihre Vertriebspartner aus der ganzen Welt trafen sich zum fünften Mal mit ICANN zu ihrem jährlichen GDD-Industry-Summit. Im Fokus des Treffens in Bangkok standen Themen, die für ICANN-akkreditierte Registrare und Registries von Interesse stehen. Die dreitägige Veranstaltung umfasste Sitzungen zu Punkten wie Datenschutz, Prozesse rund um den Betrieb von Registries und Registraren sowie Neuerungen bei der Umsetzung von Policy-Vorgaben.

Vertreter von Top-Level-Domain-Betreibern und ihre Vertriebspartner aus der ganzen Welt trafen sich zum fünften Mal mit ICANN zu ihrem jährlichen GDD-Industry-Summit. Im Fokus des Treffens in Bangkok standen Themen, die für ICANN-akkreditierte Registrare und Registries von Interesse stehen. Die dreitägige Veranstaltung umfasste Sitzungen zu Punkten wie Datenschutz, Prozesse rund um den Betrieb von Registries und Registraren sowie Neuerungen bei der Umsetzung von Policy-Vorgaben. Beispiele, wie Domains genutzt werden, mit welchen Strategien man noch besser auf Domains aufmerksam machen kann und einen Überblick über die jüngsten Aktivitäten in der ICANN-Arbeitsgruppe für die Entwicklung neuer Richtlinien für die nächste TLD-Bewerbungsrunde, in der auch Dotzon Mitglied ist, ergänzten die Themen. Abgerundet wurden sie durch eine ganze Reihe eher technisch orientierter Sitzungen zu Fragen der DNS-Sicherheit, -Stabilität und -Ausfallsicherheit, an denen auch Vertreter des ICANN-Büros des Chief Technology Officer (OCTO) teilnahmen. Hier wurde bemängelt, dass Lösungsvorschläge aus der technischen Community oftmals nicht in Best Practices überführt werden, und neue Prozesse nötig seien.

Neben einer ganzen Reihe von ICANN-Mitarbeitern nahmen auch einige ICANN-Direktoren an dem Summit teil. So bot der Summit die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen, bestehende zu vertiefen und offene Punkte in persönlichen Gesprächen zu erörtern. Als Resultat sollen künftig diese Gespräche regelmäßig – auch auf den ICANN-Meetings - stattfinden, um einen noch engeren Austausch zu gewährleisten. Dazu gehört auch ein engerer Austausch mit dem ICANN-CEO Göran Marby, mit dem ab sofort quartalsweise ein Dialog mit den Registries und Registraren stattfinden soll.

In den technischeren Diskussionen wurde insbesondere das Thema DNS-Abuse intensiv debattiert. Dem ICANN-Vorschlag, im Rahmen eines PDP grundsätzliche und neue Regelungen zum DNS-Abuse in der Community zu erarbeiten, erteilten Registries und Registrare allerdings eine klare Absage. Vertragliche Regelungen zwischen ICANN und Registries bzw. Registraren definieren bereits heute den DNS-Abuse, auch wenn andere Teile der ICANN-Community diese Definitionen gerne ausweiten möchten.