17.10.2018
spotlight .ruhr

Die .ruhr-Internetadressen sind die Internet-Endung für das Ruhrgebiet. Seit März 2014 können die 11 Städte und 4 Kreise des Ruhrgebietes wie Essen, Duisburg, Dortmund und alle, die sich dem Ruhrgebiet verbunden fühlen, eine .ruhr-Adresse registrieren. Damit war die Endung weltweit die erste geografische Top-Level-Domain für eine Region.

Die Adressen mit Ruhrfokus lassen auf den ersten Blick die Zugehörigkeit zur Metropolregion erkennen. Die .ruhr-Internetadressen sind für Privatpersonen, Vereine, Initiativen, Unternehmen und wurden bereits über 9.000 Mal registriert. .ruhr-Internetadressen werden von dem regionalen Energieversorgern (www.revierkraft.ruhr), Kirchen (www.tabgha.ruhr), Anwälten (www.casa.ruhr), dem Regionalverband (www.welcome.ruhr) sowie Sportangeboten (www.kanutrip.ruhr) und Festivals (www.lit.ruhr) genutzt.

 

05.10.2018
Best Global Brands 2018

Zum 19. Mal hat Interbrand die 100 wertvollsten Marken ermittelt und im „Interbrand-Ranking Best Global Brands“ veröffentlicht.

Erneut haben es 11 heimische Marken in das Ranking geschafft. Zu ihnen gehören:

Mercedes-Benz (Rang 8), BMW (Rang 13), SAP (Rang 21), Volkswagen (41), Audi (42), Allianz (49), Adidas (50), Porsche (52), Siemens (56), DHL (79) und Mini (90).

Ausschlaggebende Kriterium waren neben Umsatz und Anzahl der Mitarbeiter auch die Kundenrelevanz. Zu dieser trägt auch eine entsprechende Kommunikation bei, beispielsweise in Form von emotionaler, relevanter und intuitiver Werbung der passenden Produkte.

Interessanterweise haben einige von ihnen auch eine eigene Top-Level-Domain, die zu der Kundenrelevanz beiträgt. Dazu zählen die sechs Marken .bmw, . sap, .volkswagen, .audi, .dhl und .mini. Unter ihnen sind mit BMW und insbesondere Audi zwei Marken, die ihre Top-Level-Domain besonders aktiv nutzen. Audi hat seinen deutschen Händlern jeweils eine eigene Adresse nach dem Schema „händlername.audi“ bereitgestellt, zudem kommuniziert Audi intuitiv mit seinen Kunden unter www.berlin.audi, twitter.audi und facebook.audi. Die DHL nutzt ihre eigene Endung auch in der Werbung, u.a. in der Kampagne www.logistics.dhl.

Best Global Brands 2018 (Interbrand)
Best Glbal Brands 2018 - Ranking von Interbrand

 

17.09.2018
Konsumentenverwirrung

DOTZON hat die Studie "Konsumentenverwirrung in der Domain-Industrie" veröffentlicht. Sie analysiert die Entstehung von Verwirrung in der Branche und gibt Handlungsempfehlungen für Unternehmen.

DOTZON hat die Studie "Konsumentenverwirrung in der Domain-Industrie" veröffentlicht. Sie analysiert die Entstehung von Verwirrung in der Branche und gibt Handlungsempfehlungen für Unternehmen.

Konsumentenverwirrung zeigt sich in der Beeinträchtigung der Orientierung und der Unfähigkeit kohärent zu Handeln. Sie tritt auf verschiedenen Ebenen auf und wird durch zwölf Faktoren beeinflusst. Während die Konsumenten unterbewusst das Risiko der Verwirrung zu reduzieren, versuchen Unternehmen die Konsequenzen der Konsumentenverwirrung zu managen.

Die DOTZON-Studie zeigt, dass Verwirrung in der Domain-Industrie besteht. Im Rahmen der Experteninterviews und Fokusgruppen konnte die Mehrheit der Entstehungsfaktoren nachgewiesen werden. Außerdem wurden vier weitere Faktoren identifiziert, die besonders in der Domain-Industrie Anwendung finden. Zentrales Element der Analyse waren Registrare und Reseller, da diese den direkten Kontakt zu Kunden pflegen. Zum Abschluss der Studie werden Handlungsempfehlungen gegeben.

Die Studie kann hier heruntergeladen werden.

 

03.09.2018
ICANN Studienkreis

Vom 30. bis 31. August fand in Tallinn zum 18. Mal der ICANN-Studienkreis statt. Eingeladen waren Geschäftsführer und Vorstände der weltweiten Internet-Community, darunter ICANN-CEO Göran Marby, Siim Sikkut - CIO von Estonia, Cherine Chalaby – Chair des ICANN-Board, Michele Neylon – CEO Blacknight und Jörg Schweiger - CEO von Denic und Katrin Ohlmer von DOTZON.

Vom 30. bis 31. August fand in Tallinn zum 18. Mal der ICANN-Studienkreis statt. Eingeladen waren Geschäftsführer und Vorstände der weltweiten Internet-Community, darunter ICANN-CEO Göran Marby, Siim Sikkut - CIO von Estonia, Cherine Chalaby – Chair des ICANN-Board, Michele Neylon – CEO Blacknight und Jörg Schweiger - CEO von Denic und Katrin Ohlmer von DOTZON.

Die geladenen Experten tauschten sich in den zwei Tagen u.a. zu Themen wie „Die Rolle von ICANN im globalen Internet Governance System“, „Cybersicherheit“ und „Stabilität des Internets“ aus. Katrin Ohlmer stellte in der Diskussionsrunde zu „Neue Internetendungen – Lessons learned“ vor, welche Erfahrungen sie in der Beratung im europäischen Markt gesammelt hat. Am Panel „Herausforderungen der Datenschutzgrundverordnung“ nahm u.a. auch Dotzon-Partner Dirk Krischenowski teil.

Der Austausch diente der Diskussion und Weiterentwicklung bestehender Internet Governance Regeln, insbesondere im Hinblick auf die Dezentralisierung der Internetverwaltungsaufgaben und Verfeinerung des Multi-Stakeholder-Prinzips. DOTZON sieht sich als weltweit tätige Beratung in der Verantwortung, die eigenen Erfahrungswerte, Positionen und Interessen der Kunden in die Diskussion einzubringen.

 

16.08.2018
Logo sandvik

Sandvik hat als eines der ersten Unternehmen in Skandinavien im Jahr 2016 seine eigene Endung in Betrieb genommen. Begonnen hat Sandvik damit, Teile seiner Webauftritte auf die eigene Top-Level-Domain .sandvik umzuziehen. Im ersten Schritt wurde die bisherige Webseite der Sandvik-Gruppe „sandvik.com“ zugunsten der eigenen Endung auf home.sandvik umgestellt. Internetnutzer, die die alte Adresse aufrufen, werden automatisch auf home.sandvik weitergeleitet. Im nächsten Schritt sind die zahlreichen Länder-Webseiten auf .sandvik umgestellt worden, wie beispielsweise sandvik.se, die nun unter home.sandvik/se erreichbar ist.

Sandvik hat als eines der ersten Unternehmen in Skandinavien im Jahr 2016 seine eigene Endung in Betrieb genommen. Begonnen hat Sandvik damit, Teile seiner Webauftritte auf die eigene Top-Level-Domain .sandvik umzuziehen. Im ersten Schritt wurde die bisherige Webseite der Sandvik-Gruppe „sandvik.com“ zugunsten der eigenen Endung auf home.sandvik umgestellt. Internetnutzer, die die alte Adresse aufrufen, werden automatisch auf home.sandvik weitergeleitet. Im nächsten Schritt sind die zahlreichen Länder-Webseiten auf .sandvik umgestellt worden, wie beispielsweise sandvik.se, die nun unter home.sandvik/se erreichbar ist.

Für Sandvik war der Antrag und der Betrieb von .sandvik entscheidend, um das Vertrauen der Kunden in Webangebote von Sandvik zu erhöhen:

sagt Pär Altan, verantwortlich für die externe Kommunikation bei Sandvik.

Man könnte sagen, dass wir einen Teil des Internets gekauft haben, um unsere Internetpräsenz zu schützen, sowohl aus Sicht der Marke als auch hinsichtlich des zusätzlichen Vertrauens unserer Website-Besucher.

Altan erläutert weiter die Beweggründe aus Kundensicht für die .Sandvik Brand-TLD:

Wie wir alle wissen, ist es nicht ungewöhnlich, dass die Websites bekannter Unternehmen kopiert werden, was wir auch selbst erlebt haben. Mit .sandvik als Ende jeder Webadresse machen wir noch deutlicher, dass nur Sandvik für den Inhalt verantwortlich ist. "

Bereits in der Bewerbung bei ICANN hatte Sandvik dies als wichtigsten Grund angegeben:

Der Zweck und die Mission der Endung .SANDVIK ist, dass Internetnutzer davon profitieren, dass sie mehr Vertrauen und Sicherheit erlangen, indem Nutzerverwirrung reduziert und Vertrauenswürdigkeit in die Marke Sandvik gesteigert wird.

Sandvik AB betreibt knapp 20 Domains unter .sandvik, neben der .sandvik-Endung besitzt Sandvik auch noch die Endungen .WALTER und .SANDVIKCOROMANT.

 

25.07.2018
spotlight .immo

Die .immo-Internetadressen sind die neue digitale Heimat für Immobilienunternehmen. Seit Dezember 2014 können Unternehmen die Adressen registrieren, sie sind besonders beliebt in Frankreich, Deutschland und Italien.

Die Adressen für Immobilienmakler, Hausverwaltungen, Projektentwickler und andere Dienstleister rund ums Wohnen werden bereits über 16.000 Mal genutzt. Diese haben sowohl Unternehmensnamen und Keywords, als auch länderspezifische Internetadressen unter der Endung registriert: www.kroatien.immo, www.meine.immo, www.makler-anfragen.immo, www.rheinterrassen.immo, www.beckers.immo.

 

04.07.2018
Zweites ICANN-Meeting 2018

In Panama City fand vom 22.-26. Juni 2018 das zweite der drei jährlichen ICANN-Meetings statt. Schwerpunkt des Meetings war die Erarbeitung neuer Richtlinien in zahlreichen Arbeitsgruppen. DOTZON nahm als aktives Mitglied an den Arbeitsgruppensitzungen zu der Ausgestaltung der nächsten Bewerbungsrunde teil. Wir haben außerdem an Sitzungen der IP-Vertretung IPC, des SSAC-Kommittee, des Regierungsvertreter-Kommittee GAC und den Sitzungen der Registries und Registrare teilgenommen.

In Panama City fand vom 22.-26. Juni 2018 das zweite der drei jährlichen ICANN-Meetings statt. Schwerpunkt des Meetings war die Erarbeitung neuer Richtlinien in zahlreichen Arbeitsgruppen. DOTZON nahm als aktives Mitglied an den Arbeitsgruppensitzungen zu der Ausgestaltung der nächsten Bewerbungsrunde teil. Wir haben außerdem an Sitzungen der IP-Vertretung IPC, des SSAC-Kommittee, des Regierungsvertreter-Kommittee GAC und den Sitzungen der Registries und Registrare teilgenommen.

Im Fokus standen die folgenden Themen:

Initialer Report der Arbeitsgruppe WT 1-4 verabschiedet

Die Arbeitsgruppe zur Analyse der vergangenen Bewerbungsrunde („PDP on Subsequent Rounds, Work Track 1-4“), in der DOTZON seit über zwei Jahren aktiv mitgearbeitet hat, hat auf dem ICANN-Meeting ihren initialen Report verabschiedet. Er fasst zusammen, an welchen Stellen die Arbeitsgruppe Verbesserungen aus der vergangenen Bewerbungsrunde diskutiert hat. Zudem beinhaltet er Fragen, wie Verbesserungen in der nächsten Bewerbungsrunde umgesetzt werden können. Der gut 200-Seiten umfassende Report ist soeben erschienen und kann bis zum 5. September kommentiert werden. Die eingegangenen Kommentare werden wir in der Arbeitsgruppe danach auswerten mit dem Ziel, bis Anfang 2019 den finalen Report zu verabschieden und dem ICANN-Board zur Entscheidung vorzulegen.

Der initiale Report steht hier zum Download und zur Kommentierung zur Verfügung: https://www.icann.org/public-comments/gtld-subsequent-procedures-initial-2018-07-03-en

DOTZON bei ICANN62

Arbeitsergebnisse der Arbeitsgruppe - Top-Level-Domains mit geografischem Bezug

In der Arbeitsgruppe „PDP on Subsequent Rounds, Work Track 5“ wurde intensiv diskutiert, welche geografischen Begriffe in der nächsten Bewerbungsrunde einen Schutz genießen, und daher nur als geografischer Begriff, nicht aber als Marke oder generischer Begriff beantragt werden dürfen. Hintergrund der Diskussion sind gut zehn Bewerbungen- u.a. .amazon, .tata, .spa und .patagonia - aus der vergangenen Bewerbungsrunde, die einem geografischen Begriff entsprechen, bei denen sich die Bewerber nicht mit den entsprechenden Regierungen über die Bewerbung verständigt hatten. Da der zugrundeliegende Rechtsrahmen für geografische Begriffe in vielen Ländern unterschiedlich ist, gab es zu dieser Frage intensive Diskussionen zwischen den Interessengruppen. Wir setzen uns für einen Schutz geografischer Begriffe in einem ausgewogenen Rahmen ein, auch im Hinblick auf die vielen erfolgreichen Beispiele geografischer Endungen in der geoTLD-Gruppe (www.geotld.group) weltweit.

Die Umsetzung der Datenschutzgrunderklärung

Das kontroverseste Thema des ICANN-Meeting war die Umsetzung der Temporären Policy, die von ICANN am 25. Mai 2018 in Kraft gesetzt wurde. Zentrale Streitfrage war das Auskunftsrecht berechtigter Personen. Die Policy beinhaltet, dass Registrare und Registries Berechtigten Auskunft erteilen, legitime Anfragen werden von Registries und Registraren seit 25. Mai zeitnah beantwortet. Bestimmte Interessengruppen fordern allerdings, dass eine zentrale Akkreditierungsstelle eingerichtet wird, um bestimmten Gruppen Zugriff auf alle Daten gewähren zu können. Inwiefern diese Forderung konsistent mit der Datenschutzgrundverordnung ist, muss erst noch geklärt werden. Daher wird das Thema in den kommenden Monaten weiterhin ausführlich diskutiert.

Um die temporäre Policy in eine nach ICANN-Vorgaben geltende Policy zu überführen, wurde zudem eine Arbeitsgruppe gegründet. Sie soll einen Vorschlag für eine dauerhafte Policy erarbeiten, die dann bis zum 25. Mai 2019 verabschiedet und umgesetzt wird.

21.06.2018
Digitale Stadtmarken 2018

DOTZON hat die Studie "Digitale Stadtmarken 2018" veröffentlicht. Sie setzt das KPI-basierte Ranking aus 2017 fort und bildet ab, wie erfolgreich eine Stadt ihre Digitale Stadtmarke nutzt. Die Digitale Stadtmarke ist die digitale Dimension der Stadtmarke.

Stadtmarken stehen seit Jahrhunderten für die Identität von Städten. Sie repräsentieren die Stadt und ihre Einzigartigkeit auf den ersten Blick. Sie sind sympathisch und vereinen die Vielfalt der Stadt unter einem visuellen Dach. Sie bieten Identifikation für Bürger, Wirtschaft und Verwaltung. Und sie wirken für die Stadt nach außen, um Touristen, Unternehmer und Arbeitskräfte anzuziehen.

DOTZON hat die Studie "Digitale Stadtmarken 2018" veröffentlicht. Sie setzt das KPI-basierte Ranking aus 2017 fort und bildet ab, wie erfolgreich eine Stadt ihre Digitale Stadtmarke nutzt. Die Digitale Stadtmarke ist die digitale Dimension der Stadtmarke.

Stadtmarken stehen seit Jahrhunderten für die Identität von Städten. Sie repräsentieren die Stadt und ihre Einzigartigkeit auf den ersten Blick. Sie sind sympathisch und vereinen die Vielfalt der Stadt unter einem visuellen Dach. Sie bieten Identifikation für Bürger, Wirtschaft und Verwaltung. Und sie wirken für die Stadt nach außen, um Touristen, Unternehmer und Arbeitskräfte anzuziehen.

Die DOTZON-Studie zeigt, dass .berlin erneut unangefochten auf Rang eins steht, gefolgt von .tokyo auf Platz zwei und .vegas auf Platz drei. In diesem Jahr schaffen es erstmals .moskau, .mockba und .amsterdam in das Top 10 Ranking. Die beiden Endungen .moscow und .mockba können sich über eine Steigerung um 13 Plätze freuen. Damit sind erstmals drei Städte in den Top 10 vertreten, die jeweils zwei Endungen betreiben – neben der russischen Hauptstadt auch Istanbul und Köln. Auf Rang vier befindet sich .london und mit .ist und .istanbul ein Duo unter den TOP 5.

Erfolgsfaktoren für Digitale Stadtmarken sind neben Stadtmarketingkampagnen wie www.visit.rio, www.be.berlin und www.be.brussels eine hohe Nutzungsrate und Sichtbarkeit in der Stadt, die Nutzung durch die Stadtverwaltung und für innovative Projekte und Kampagnen wie www.digital.nyc, www.welcome.berlin und http://smartcity.joburg.

Die Studie kann hier heruntergeladen werden. Das vollständige Ranking, alle Daten, die Punktzahlen für die acht Parameter und aller 42 cityTLDs sowie die Handlungsempfehlungen und Checklisten können über info (@) dotzon.consulting bestellt werden.

 

For the english version, please click here.

07.06.2018
spotlight .dvag

Seit September 2015 gibt es die Internet-Endung .dvag, die von der Deutschen Vermögensberatung Aktiengesellschaft betrieben wird. Alle Vermögensberater der DVAG aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen ab sofort eine Webadresse unter der Marke .dvag – und sind damit direkt anhand der Adress-Endung einfach zu identifizieren. Die aussagekräftigen Adressen verbessern die Auffindbarkeit im Internet und die Kundenkommunikation.

Bessere Navigation für Informationshungrige und Karrieresuchende

Aus einer eigenen Internet-Endung ergeben sich vielfältige Nutzungsmöglichkeiten. Die DVAG setzt ihre Internet-Endung in Kombination mit aussagekräftigen Schlüsselwörtern gezielt ein. Unter www.karriere.dvag finden Bewerber die Karriereseite der DVAG. Hier  erhalten Sie Informationen zum Beruf des Vermögensberaters, potenziellen Karrierewegen und Ausbildungsmöglichkeiten. Die DVAG leitet www.youtube.dvag zur eigenen Youtube-Seite weiter. Damit verknüpft sie die eigene Internet-Endung mit einer weiteren bekannten Marke. Unter www.magazin.dvag finden Kunden nützliche Tipps rund um Vorsorge, Finanzen und Karriere.

Die kurzen und gut merkbaren Adressen ermöglichen dem Internetnutzer eine intuitivere Navigation und effizientere Kommunikation mit der Marke.

 

02.05.2018
Berlin mit Sicht auf den Fernsehturm

Die .berlin-Internetadressen sind die digitale Heimat der deutschen Hauptstadt. Seit März 2014 können Berliner eine .berlin-Adresse registrieren und so ihre Verbundenheit zur Spreemetropole zeigen. Damit war die Endung weltweit die erste geografischen Top-Level-Domain einer Stadt, die online gegangen ist. Die Adressen mit Hauptstadtfokus lassen auf den ersten Blick die Zugehörigkeit zur Stadt erkennen. Die .berlin-Internetadressen sind exklusiv nur für Berliner zu haben und wurden bisher über 55.000 Mal registriert. Sie werden von Privatpersonen, Vereinen, Initiativen, Unternehmen und der Stadt Berlin genutzt. Dazu gehören www.be.berlin, www.palast.berlin, www.olympiastadion.berlin, www.mampe.berlin, www.arena.berlin und www.fuechse.berlin. Ziel ist es, .berlin in allen Kiezen der Spreemetropole sichtbar zu machen und allen Berlinern die Möglichkeit zu geben, ihr eigenes Berlin zu gestalten.