Wie nut­zen Unter­neh­men ihre eige­ne Top-Level-Domain? Wir zei­gen 5 Bei­spie­le einer dot­Brand. Neben dem Ein­satz für eine intui­ti­ve neue Start­sei­te nut­zen Unter­neh­men ihre dot­Brand ger­ne, um Infor­ma­tio­nen intui­ti­ver und über­sicht­li­cher zugäng­lich zu machen.

Heimat für Händler: www.partner.bugatti

Kun­den möch­ten auf der Inter­net­sei­te eines Unter­neh­mens schnell ihre wich­tigs­ten Fra­gen beant­wor­tet bekom­men – Wie kann ich Kon­takt auf­neh­men? Wer ist mein Ansprech­part­ner? Und natür­lich: Wo fin­de ich den nächs­ten Händ­ler? Die­se Fra­ge ist vor allem bei Unter­neh­men wich­tig, deren Pro­duk­te nur an weni­gen, aus­ge­wähl­ten Orten ver­füg­bar sind. Der Luxus-Auto­her­stel­ler Bug­at­ti nutzt die eige­ne Top-Level-Domain, um sei­nen Händ­lern unter www.partner.bugatti eine eige­ne Platt­form zu geben. Kun­den kön­nen auf der Kar­te ein­fach und unkom­pli­ziert einen Händ­ler in der Nähe aus­wäh­len, die Öff­nungs­zei­ten erfra­gen und einen Ansprech­part­ner unter den Mit­ar­bei­tern aus­wäh­len. Jeder Händ­ler hat außer­dem noch ein­mal eine geson­der­te Web­sei­te, eben­falls mit der eige­nen Top-Level-Domain, auf der es wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Stand­ort und Pro­duk­ten gibt – wie zum Bei­spiel beim Händ­ler in Wien www.partner.bugatti/vienna/.

Informationen und News für Kunden: www.investornews.vanguard

Man­che The­men und Pro­duk­te sind für Kun­den abs­trakt und schwer zu durch­schau­en. Hier hel­fen Infor­ma­tio­nen, die leicht zugäng­lich und ver­ständ­lich sind. Der ame­ri­ka­ni­sche Finanz­dienst­leis­ter Van­guard hat unter www.investornews.vanguard eine Platt­form rund um das The­ma Invest­ments auf­ge­baut, das nicht nur jede Men­ge Infor­ma­tio­nen und Tipps zu bie­ten hat, son­dern auch mit tages­ak­tu­el­len Nach­rich­ten und Ein­schät­zun­gen der Markt­la­ge über­zeugt. Poten­zi­el­le Kun­den kön­nen sich über ver­schie­de­ne Invest­ment-For­men und ‑Pro­duk­te infor­mie­ren, sich bera­ten las­sen und Tex­te und Vide­os zu vie­len The­men anschauen.

Engagement des Unternehmens: www.stiftung.edeka

Vie­le Unter­neh­men unter­stüt­zen wohl­tä­ti­ge Pro­jek­te oder grün­den eige­ne Pro­jek­te oder Stif­tun­gen. Der Lebens­mit­tel­kon­zern EDEKA hat eine eige­ne Stif­tung gegrün­det, die sozia­le Pro­jek­te mit Kin­dern rund um das The­ma gesun­de Ernäh­rung orga­ni­siert. Auf der über­sicht­li­chen Inter­net­sei­te www.stiftung.edeka wird die Arbeit der Stif­tung vor­ge­stellt. Sie dient außer­dem als Infor­ma­ti­ons­por­tal, auf dem sich Erzie­her und Leh­rer Ange­bo­te und Lehr­ma­te­ri­al der Stif­tung anse­hen und sich für Kur­se anmel­den können.

Intuitiv erreichbarer Kundenservice: www.my.sharp

Web­sei­ten von Unter­neh­men beglei­ten Kun­den im bes­ten Fall auf dem gesam­ten Weg vom ers­ten Inter­es­se an einem Pro­dukt bis weit nach dem Kauf. Eine eige­ne TLDs bie­tet die Mög­lich­keit, intui­ti­ve Web­sei­ten für die ver­schie­de­ne Sta­tio­nen die­ses Weges auf­zu­set­zen. Der japa­ni­sche Elek­tronik­kon­zern Sharp nutzt www.my.sharp, um Pro­duk­te vor­zu­stel­len, aber auch, um Käu­fern aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen zu ihrem Kauf anzu­bie­ten und Garan­tien ein­zu­lö­sen. So kön­nen Kun­den die Seri­en­num­mer ihres erwor­be­nen Gerä­tes ein­ge­ben, um wei­te­re Infor­ma­tio­nen ein­zu­se­hen und ihre Garan­tie einzulösen. 

Neue Startseite: home.kpmg

Die in der Schweiz ansäs­si­gen Unter­neh­mens­be­ra­tung KPMG hat­te über vie­le Jah­re hin­weg ein umfang­rei­ches digi­ta­les Port­fo­lio aus ver­schie­dens­ten Domains und Micro­si­tes auf­ge­baut. Die Umstel­lung auf die Adres­se https://home.kpmg unter der eige­nen Top-Level-Domain bot die Mög­lich­keit, nicht nur das Domain-Port­fo­lio zu straf­fen, son­dern auch eine bes­se­re Kon­trol­le über die welt­wei­te digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­on zu erlan­gen. Die seit gut einem Jahr genutz­te Adres­se hat die bis­he­ri­ge www.kpmg.com in Such­ma­schi­nen bereits weit hin­ter sich gelassen.

An die­ser Stel­le prä­sen­tie­ren wir regel­mä­ßig Bei­spie­le einer dot­brand. Wei­te­re Bei­spie­le fin­den sich auch in unse­ren jähr­lich erschei­nen­den Stu­di­en zu „Digi­ta­le Unternehmensmarken”.