Die Dot­zon-Stu­die Digi­ta­le Unter­neh­mens­mar­ken 2021 ist erschie­nen, in der die drei Digi­ta­len Unter­neh­mens­mar­ken .leclerc, .abbott und .weber die vor­de­ren drei Plät­ze bele­gen. Unter­neh­men aus der Automobil‑, Finanz- und IT-Bran­che domi­nie­ren auch in der dies­jäh­ri­gen Stu­die das Top-10-Ran­king. Die Stu­die unter­sucht seit 2018 bereits zum vier­ten Mal, wie Unter­neh­mens­mar­ken erfolg­reich als Top-Level-Domains genutzt wer­den und stellt die bes­ten Ergeb­nis­se detail­liert in einem Top-10-Ran­king vor.

Digitale Unternehmensmarken 2021 – die Top 10

Die dies­jäh­ri­ge Stu­die zeigt, dass .leclerc die erfolg­reichs­te Digi­ta­le Unter­neh­mens­mar­ke welt­weit ist, gefolgt von .abbott auf Platz 2 und .weber auf Platz 3. Auf Platz 4 und 5 fol­gen .seat und .audi. Auf Platz 6 und 7 lan­den .neu­star und .bnppa­ri­bas. Ihnen fol­gen auf Platz 8 und 9 .goog­le und .dvag. Neu­ein­stei­ger auf Platz ist .weir, die sich um sechs Plät­ze ver­bes­sern konn­te. Damit ist die Viel­falt reprä­sen­tier­ter Bran­chen in den Top 10 im Ver­gleich zum Vor­jahr deut­lich gestiegen.

Digitale Unternehmensmarken 2021 – mehr Nutzungsbeispiele „in the wild“

Die Stu­die zeigt anhand zahl­rei­cher kon­kre­ter Bei­spie­le, wie Unter­neh­men ihre Domain-Endung als digi­ta­le Mar­ke ver­an­kern und damit ihr Mar­ken­image stär­ken. Sie nut­zen ihre Top-Level-Domain bei­spiels­wei­se als star­kes Kom­mu­ni­ka­ti­ons­in­stru­ment, das den Aus­tausch mit Kun­den, Händ­lern, Zulie­fe­rern oder der Pres­se unter einem welt­weit ein­heit­li­chen Dach ermög­licht. Gera­de die erst­plat­zier­te .leclerc ist mitt­ler­wei­le in Frank­reich sehr sichtbar.

Digitale Unternehmensmarken 2021 macht Performance von digitalen Unternehmensmarken transparent

Mit­tel­punkt der Stu­die ist das Top-10-Ran­king, für das alle der­zeit exis­tie­ren­den Mar­ken-Endun­gen ana­ly­siert wur­den. Ins­ge­samt sind das knapp 500 Endun­gen, hin­ter denen etwa 330 Unter­neh­men ste­hen. Die Bewer­tung der Digi­ta­len Unter­neh­mens­mar­ken beruht auf ins­ge­samt sie­ben Para­me­tern, die sowohl quan­ti­ta­ti­ve als auch qua­li­ta­ti­ve Wer­te berücksichtigen.

Die Stu­die ist hier abrufbar.