Euro­päi­sche Stu­di­en zei­gen, dass sich Men­schen am häu­figs­ten ihrer Stadt zuge­hö­rig füh­len, noch vor der Zuge­hö­rig­keit zu einem Land, einer Regi­on oder der Euro­päi­schen Union.

Mit einer loka­len Inter­net-Endung kön­nen sowohl Unter­neh­men wie auch Bür­ger bereits in ihrer Web­adres­se zei­gen, für wel­che Stadt ihr Herz schlägt, wo sie ihre Dienst­leis­tung anbie­ten oder sich ihr Geschäft befin­det. Für Behör­den aus Ber­lin, die eine kur­ze Inter­net-Adres­se wün­schen, ist .ber­lin ide­al geeig­net; eben­so für Fir­men mit einem geschäft­li­chen Schwer­punkt in Ber­lin – wie bei­spiels­wei­se einer Nie­der­las­sung oder vie­len Kun­den, die dort woh­nen. Auch Ber­li­ner, die stolz auf ihre Stadt sind, kön­nen das mit ihrer Inter­net­adres­se kommunizieren.

Im Gegen­satz zu einer .de- oder .com-Adres­se ist die Ver­knüp­fung von Stich­wör­tern wie „Maler“, „Steu­er­be­ra­ter“, „KFZ-Repa­ra­tur“, „Fami­li­en­recht“ oder „Piz­za“ mit einem Stadt­na­men sinn­stif­tend; sie ist intui­tiv, ein­präg­sam und auf den ers­ten Blick ver­ständ­lich. Außer­dem signa­li­siert sie klar, wo und für wen das Web­an­ge­bot gedacht ist.